Tools


Siemens Worldwide

Siemens Global Weblogs

Language

 

Contact

Smart Grid Watch

  • Harald Mayer 29/03/2017

    Siemens Customer Support Center: Unterstützung wenn man sie braucht

    Das Siemens Customer Support Center ist verantwortlich für alle Kundenanfragen im Bereich Energieübertragung und –verteilung; von Standardanfragen bis hin zu komplexen technischen Fragen aller Kundengruppen von Energy Management.

     

    Kundensegmente wie beispielweise Energieversorger und Industriekunden werden durch gut ausgebildetes Personal betreut. Dieser kostenlose Service wird 24/7 angeboten. Die Erfolgsfaktoren sind das über Jahrzehnte aufgebaute Know How im Bereich der Nieder-, Mittel- und Hochspannung.

     

    Um Kunden bestmöglich zu unterstützen, ist das Customer Support Center als dreistufiges System aufgebaut.

     

    Auf der ersten Ebene werden alle Anfragen aufgenommen, klassifiziert und die prozesskonforme und schnellstmögliche Weiterleitung an Fachexperten in der zweiten Ebene sichergestellt.

     

    Die meisten Anfragen werden auf der zweiten Ebene beantwortet. Falls nötig, werden Experten aus einer dritten Ebene aus den Entwicklungsabteilungen mit eingebunden.

     

    Dank der 24/7 Verfügbarkeit ist sichergestellt, dass der Kunde schnellstmöglich Unterstützung erhält. Für kritische Fälle oder Expertensupport während der Nacht wird empfohlen einen Rufbereitschaftsvertrag mit dem CSC abzuschließen. Dieser Vertrag beinhaltet z.B. zugesicherte Reaktionszeiten in Notfällen.

     

    Der Kunde bekommt eine eigene Telefonnummer über die er im Customer Support Center als Vertragskunde identifiziert wird. Bei Anruf erhält er die vertraglich zugesicherte Leistung; von der technischen Unterstützung per Telefon bis hin zum Einsatz eines Servicetechnikers vor Ort.

     

    Die Fehlervermeidung kann u.a. durch den Einsatz von Fernüberwachungssoftware unterstützt werden. Diese erkennt Trends welche auf die Entstehung eines Anlagenfehlers hinweisen. Dadurch können Maßnahmen rechtzeitig ergriffen werden bevor es zu einer Störung kommt.

     

    Weitere Informationen zum CSC finden Sie hier.

     

    Haben Sie Fragen? Bitte kontaktieren Sie uns um direkt mit unseren Experten in Kontakt zu treten.

     

    Sie können sich gerne für unseren Newsletter registrieren.

    ...
  • Harald Mayer 29/03/2017

    Siemens Customer Support Center: Support when you need it

    The Siemens Customer Support Center is in charge of all customer inquiries in the area of power transmission and power distribution technology. The requests range from standard inquiries up to complex technical questions.

     

    Customer segments such as utilities, transmission companies and industrial customers are served by well trained support agents. This free of charge service is offered 24/7. The key success factor is know-how based on decades of experience in low, medium and high voltage equipment.

     

    In order to serve customers in the best possible way, the Customer Support Center is built up  in three support levels:

     

    The first level takes up all inquiries, classifies them and ensures a proper routing to the experts in the second level.

     

    Most inquiries are solved on the second level.  If further support is needed, development departments (3rd level) are engaged where the most critical issues are solved.

     

    Due to the 24/7 availability the client gets support as soon as possible. If a customer requires guaranteed prompt support, by phone or even on-site around the clock, it is recommended to sign an on-call-duty contract with the CSC, that includes e.g. contractually agreed reaction times. This ensures an immediate action in case of an emergency and peace of mind for the customer.

     

    The client has a separate phone line where he is identified and gets the contractually defined support which covers technical support by phone or even on-site engagement in order to solve the client´s problem.

     

    To detect upcoming failures before they may cause serious damage, the Customer Support Center offers in addition remote monitoring. The CSC is connected to the customer´s assets via remote monitoring software and monitors their condition 24/7.

     

    Learn more about the CSC from Siemens Customer Services.

     

    Questions, please comment below or contact us to get directly in touch with our experts.

     

    Subscribe to the Energy Management Services Newsletter.

    ...
  • Harald Mayer 29/03/2017

    Assetguard MVC: Siemens hält ihre Leistungsschalter einsatzbereit

    Mittelspannungsleistungsschalter kommen nicht täglich zum Einsatz. Wenn sie benötigt werden, müssen sie allerdings absolut zuverlässig funktionieren um negative Folgen sowohl für den Betreiber, als auch die Infrastruktur selbst zu vermeiden. Wenn Leistungsschalter nicht regelmäßig gewartet werden, oder besonders harten Umweltbedingungen ausgesetzt sind, kann deren Mechanik eine erhöhte Störanfälligkeit entwickeln, die in seltenen Fällen zum Ausfall führt.

     

    Durch die automatisierte Überwachung von Mittelspannungsleistungschaltern kann deren Zuverlässigkeit erhöht und der Wartungsaufwand gleichzeitig reduziert werden. Die herkömmliche, regelmäßige Durchführung von Messungen kann nicht annähernd die Sicherheit einer lückenlosen Überwachung durch Assetguard gewährleisten. Assetguard MVC überwacht die Hilfskreisspannung, die Einschaltspule und die Auslöserspulenströme.

     

    Das Verhalten während der Schaltvorgänge wird präzise gemessen, aufgezeichnet und im internen Speicher archiviert. Die Datendiagnose erfolgt durch den Vergleich der erfassten Daten mit den kundenseitig vorgegebenen Schwellwerten, so dass Abweichungen frühzeitig erkannt werden können. So lässt sich z.B. abnormes Verhalten der Spulen erkennen, Wartungsbedarf im mechanischen Antrieb ermitteln, der Verschleißzustand (Störlichtbogen I2t) der Kontakte beurteilen und Betriebsstörungen aufgrund von Betriebsspannungsproblemen feststellen.

     

    Dank frühzeitiger Alarmierung im Falle einer Funktionsstörung kann der Betreiber zielgerichtete Wartungsmaßnahmen veranlassen, bevor der Schalter Schaden nimmt, und eventuell hohe Folgekosten entstehen. 

     

    Mit einem einzigen Assetguard MVC-Einschub lassen sich bis zu 12 Leistungsschalter überwachen. Für größere Systeme werden MVC-Master mit Slave-Einheiten eingesetzt, mit der sich jeweils bis zu 60 weitere Leistungsschalter zusätzlich überwachen lassen.

     

    Alle funktionalen Komponenten sind als Einschub in einem gemeinsamen, robusten Gehäuse untergebracht (Stromversorgung, Datenerfassungstechnik und Datenspeicher, Glasfaser- Kommunikationstechnik und Webserver).

     

    Assetguard MVC kann an unterschiedliche Bedarfe angepasst werden:

    • Integration in SCADA-Systeme (optional),
    • Spulenmonitoring und Redundanzkanalfunktionen
    • Einstellung der Digitalfilter-Grenzfrequenz entsprechend der Umgebungsbedingungen.
    • Optionale externe Sensoren auf Anfrage (z.B. zur Temperatur- oder Feuchtigkeitsmessung, zur Überwachung von SF6-Gas, zur Transformatorenüberwachung (Einzelgas-DGA (H2), IEC-Temperaturabschätzung und DGA-Sensor SITRAM H2Guard Einzelgas)

     

    Die erweiterte MVC-Version bietet zusätzliche Softwarefunktionen wie beispielsweise Spulenstrom-Trenddiagramme und Plotter mit Zoom-Funktionalität. Auch der Export der erfassten Daten in Excel-Format ist möglich.

     

    Siemens plant, installiert und nimmt die komplette Ausstattung in Betrieb.

     

    Zusätzlich bieten Siemens seinen Kunden:

    • 24/7 Kundenbetreuung
    • Analyse der Überwachungsdaten durch Experten und
    • Schulungen vor Ort für Betrieb und Wartung des Assetguard MVC.

     

    Weitere Informationen zu Assetguard MVC finden Sie hier.

     

    Haben Sie Fragen? Bitte kontaktieren Sie uns um direkt mit unseren Experten in Kontakt zu treten.

     

    Sie können sich gerne für unseren Newsletter registrieren.

    ...
  • Harald Mayer 29/03/2017

    Keeping Circuit Breakers Ready to Respond: Assetguard MVC

    Medium-voltage circuit breakers aren’t called into action every day. However, when they are needed, they absolutely must work reliably, to prevent impacts to customers or utility assets. If these devices are not maintained and tested regularly, or if they endure harsh conditions or traumatic events, their mechanical parts become prone to sticking or failure.

     

    Automated monitoring of medium-voltage circuit breakers helps safeguard overall system reliability while reducing maintenance costs. Assetguard MVC from Siemens monitors the behavior of circuit breakers during tripping and closing operations, as well as wear on arcing contacts. Both the basic and extended versions provide guaranteed monitoring of auxiliary circuit voltage, as well as closing and tripping coil currents. The traditional approach of taking periodic manual measurements cannot be equal to this level of timeliness and certainty.

     

    Precise measurements are gathered during each switching operation, and data is recorded in internal memory. New test results are compared to prior data to check for anomalies. For instance, Assetguard MVC can detect defects in coil behavior, or incorrect operation due to operating voltage problems. The system can give information useful to address the maintenance to mechanical or electrical aspects.

     

    Assetguard MVC transmits timely alerts of circuit breakers that either have failed or might be about to fail. This allows system operators to dispatch targeted maintenance teams before costly outages or damage occurs.

     

    Each Assetguard MVC unit can monitor up to 12 circuit breakers. For larger power systems, a master unit can host several slave units. A master-slave system can monitor up to 60 circuit breakers.

     

    The rugged housing for a central node unit integrates a power supply, data acquisition, fiber optic communication, data storage and a web server; as well as an external current transducer sensor. A combination of hardware and digital filters provide superior noise immunity performances.

     

    Assetguard MVC can be customized in many ways:

    • Optional SCADA integration, coils monitoring and channel redundancy
    • Custom digital inputs
    • Cutoff frequencies of digital filters can be configured for any environment
    • Optional external sensors can be integrated in the system to monitor humidity or temperature, SF6 gas and key transformer conditions
    • Basic transformer condition monitoring can be easily integrated: Single-Gas DGA (H2), IEC Thermal Estimation and DGA sensor SITRAM H2Guard single-gas
    • Extended Assetguard MVC offers additional software functionalities, such as coil current waveforms history, and plotter with zoom.
    • Data acquisitions can be instantly exported in spreadsheet format.

    Siemens provides design, installation and commissioning of Assetguard MVC at the substation.

     

    We also offer:

    • Customer support
    • Expert analysis of monitoring data
    • On-site training in Assetguard MVC operation and maintenance

     

    Learn more about Assetguard MVC from Siemens Customer Services.

     

    Questions, please comment below or contact us to get directly in touch with our experts.

     

    Subscribe to the Energy Management Services Newsletter.

     

    ...
  • Harald Mayer 29/03/2017

    SVEPPI Prüflabor: Die Testumgebung für Anlagen der Übertragungs- und Verteiltechnik

    Anlagen der Energietechnik sind beträchtlichem Verschleiß und Abnutzung ausgesetzt – deshalb müssen sie robust genug sein um extreme klimatische Bedingungen und Wettereinflüsse, aber auch Veränderungen der Lastflüsse auszugleichen. Die gründliche Prüfung von Anlagen und Komponenten ist entscheidend für die Sicherstellung von Widerstandsfähigkeit und Verfügbarkeit dieser Anlagen.

     

    Seit 2008 führt Siemens im SVEPPI Prüflabor (in der Nähe von Venedig, Italien) dielektrische, thermische und mechanische Belastungsprüfungen durch. Diese Prüfungen stellen sicher, dass Transformatoren, Schaltanlagen und andere elektrische Infrastruktur die geltenden Normen von IEC (International Electrotechnical Commission) und der EU einhalten.

     

    Die Prüfgeräte des SVEPPI Labors sind in der Lage elektrodynamische Belastungen bis zu 80kA einphasig (mit Stromspitzen von 200kA) oder bis zu 50kA dreiphasig (mit Stromspitzen von 135kA) zu simulieren.

     

    Im SVEPPI Labor werden vor allem Verteiltransformatoren (mit bis zu 10/15 MVA), Mittelspannungsleistungsschalter und -schaltanlagen (bis zu 24 kV), 16kA Stromwandlerpole und Trennschalter mit Kurzschlußstrom bis 80kA, sowie Isolatoren für Hochspannungsfreileitungen getestet.

     

    Über die technischen Möglichkeiten hinaus, ist das SVEPPI Prüflabor auch für seine Flexibilität, Geschwindigkeit und Wettbewerbsfähigkeit bekannt. Die technologische Ausstattung entspricht den neuesten Standards und lässt sich schnell an neue Ideen von Produktdesignern anpassen.

     

    Ein neuer Fokus des SVEPPI Prüflabors liegt auf der Prüfung von Anlagen hinsichtlich Monitoring und Diagnostik. Letztlich hilft dies die Betriebseffizienz von Schaltanlagen in Echtzeit zu prüfen und Einschätzungen bezüglich der Restlebensdauer zu treffen.

     

    Das SVEPPI Prüflabor unterstützt außerdem die angewandte Wissenschaft – einschließlich der Prüfung von Komponenten für den Einsatz in der Energieerzeugung durch Kernfusion, oder um den Herstellungsprozess zu verbessern.

     

    Weitere Informationen zu SVEPPI finden Sie hier.

     

    Haben Sie Fragen? Bitte kontaktieren Sie uns um direkt mit unseren Experten in Kontakt zu treten.

     

    Sie können sich gerne für unseren Newsletter registrieren.

    ...
  • Harald Mayer 29/03/2017

    SVEPPI Laboratory: Siemens puts distribution assets to the test

    Power distribution assets endure considerable wear and tear — so they must be robust enough to withstand harsh climates and severe weather events, as well as ongoing and sudden grid challenges. Thorough testing of assets and components is a critical part of ensuring resilience and reliability.

     

    Since 2008 at the SVEPPI Laboratory (located just outside Venice, Italy), Siemens has been conducting dielectric, thermal and mechanical performance tests of substation devices and components. These tests certify that transformers, switchgear and other key types of power equipment conform to International Electrotechnical Commission and EU standards. 

     

    Testing equipment at SVEPPI can apply electrodynamic stresses up to 80 kA in single-phase (with current peak over 200 kA), or up to 50 kA in three-phase (with current peak of 135 kA).

     

    The types of equipment tested at SVEPPI primarily include distribution transformers (up to 10/15 MVA), medium voltage circuit breakers and switchgear (up to 24 kV), 16 kA pole of current transformers and disconnectors with short time current up to 80 kA, and short chains of insulators for overhead high voltage transmission lines.

     

    But beyond its technical capabilities, SVEPPI is also notable for flexibility, speed and competitiveness in testing. Technology at the laboratory keeps pace with fast-changing test requirements, and can adapt quickly to new ideas from product designers or partners.

     

    A newer focus of work at SVEPPI is testing related to monitoring and diagnostics for transmission and distribution assets. Ultimately, this helps make it easier to verify the operating efficiency of substations in real time, and to update estimates of remaining useful life.

     

    SVEPPI also supports applied research — including testing components used in nuclear fusion experiments, or helping to improve manufacturing processes.

     

    Learn more about SVEPPI. Download the brochure

     

    Subscribe to the Energy Management Services Newsletter

     

    Questions? Please contact us to get directly in touch with our experts.

    ...
  • Harald Mayer 29/03/2017

    Überwachung von Transformatoren mit SITRAM H2Guard

    Transformatoren können aus verschiedenen Gründen ausfallen. Eine Funkenbildung (Teilentladungen zwischen den Wicklungen) beeinträchtigt z.B. das Isoliermedium. Mittels konventioneller Ölanalysen im Labor lassen sich Gase identifizieren, die durch Funkenbildung und andere Probleme im Transformator entstehen. Diese Tests sind jedoch aufwändig und stellen nur eine Momentaufnahme dar. Es besteht die Gefahr, dass sich anbahnende Fehler erst kurz bevor sie einen Ausfall verursachen erkannt werden.

     

    Die kontinuierliche Überwachung von Transformatoren stellt eine verlässliche und gleichzeitig kostengünstige Alternative dar. SITRAM H2Guard, das neue Überwachungssystem von Wasserstoff in Öl, kann die Lebensdauer von Transformatoren erhöhen.

     

    Der SITRAM H2Guard Sensor basiert auf einer Dünnfilmlegierung mit elektrischen Eigenschaften, die sich ändern, wenn sie mit Wasserstoff in Berührung kommen. Diese robuste Technologie macht die Messung von Referenzgasen und elektrochemische bzw. thermische Leitfähigkeitstests bei der Messung überflüssig.

     

    Die Auswertung der mittels SITRAM H2Guard gesammelten Daten erlauben es Trends zu erkennen und historische Daten zu analysieren. Diese Erkenntnisse tragen zur Optimierung der Terminplanung bei, weil Stillstandszeiten geplant und damit minimiert werden.

     

    Siemens liefert den kompletten SITRAM H2Guard inklusive Installation und Inbetriebnahme. Bei Bedarf übernimmt Siemens auch die Analyse der SITRAM H2Guard Daten und kann so rechtzeitig auf Gefahrensituationen hinweisen und ggf. Gegenmaßnahmen einleiten. Darüber hinaus schult Siemens vor Ort Personal für den Betrieb des SITRAM H2Guards.

     

    Der SITRAM H2Guard kann als stand-alone System oder in Kombination mit einer umfangreicheren Asset Monitoring Plattform betrieben werden. Der Sensor lässt sich einfach in vorhandene SCADA Systeme, via standardisierter Kommunikationsprotokolle integrieren. Die Installation des H2Guards ist einfach. Das Sensorelement wird mittels eines Verbindungsstücks am Transformatortank oder am Pumpensystem befestig, und so mit dem Öl in Kontakt gebracht.

     

    Weitere Optionen inkludieren mechanische Verbindungskits, oder externe Temperatur- oder Feuchtigkeitssensoren.

     

    Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite.

     

    Für Fragen können Sie uns auch direkt kontaktieren.

     

    Sie können sich gerne für unseren Newsletter registrieren.

    ...
  • Harald Mayer 29/03/2017

    Better Transformer Monitoring, Lower Cost: SITRAM H2Guard

    Transformers can fail for many reasons. “Sparking” (partial discharges across windings) can impair insulation. Conventional laboratory oil analysis can identify gases released by sparking and other problems inside a transformer, but this testing is not a trivial process. Furthermore, conventional tests can only capture a snapshot of dynamic changes occurring within a transformer. By the time a problem is identified, the transformer may already be near failure.

     

    Continuous monitoring is a far more reliable and affordable way to watch for sparking and other common transformer problems — generally, in time to avoid damage. SITRAM H2Guard, a new online dissolved gas analysis system from Siemens, offers ongoing, versatile monitoring to help preserve the life of this substantial asset.

     

    SITRAM H2Guard’s unique technology utilizes a thin-film alloy with electrical properties that change as hydrogen is catalyzed and bound to a metallic lattice. This very robust technology eliminates the need to measure reference gases, or to rely on electrochemical or thermal conductivity tests.

     

    Data from SITRAM H2Guard supports trending and historical analysis, which is valuable for transformer troubleshooting. This insight can enhance scheduling and staffing for maintenance and repairs, and help minimize downtime.

     

    Siemens provides design, commissioning and installation of all SITRAM H2Guard equipment. In addition, Siemens experts remotely monitor and analyze SITRAM H2Guard data and provide timely alerts about potential situations warranting attention or action. Siemens also provides on-site training for system operation and maintenance.

     

    SITRAM H2Guard can be used as a stand-alone system, or in combination with more comprehensive asset monitoring platforms. It can be easily integrated into the existing SCADA systems via standard communication and protocol interfaces.

     

    This extensible, durable system is simple to install and uninstall. A small sensing element, located in the probe tube, is inserted into the insulating oil at suitable locations in the transformer tank or pipe system. It also includes a standard electrical and mechanical connection kit. Other equipment options include an individual mechanical connection kit, or external temperature or humidity sensors.

     

    Learn more about SITRAM H2Guard from Siemens Customer Services.

     

    Questions, please comment below or contact us to get directly in touch with our experts.

     

    Subscribe to the Energy Management Services Newsletter.

    ...
  • Shalin Shah 13/02/2017

    Capturing the Benefits of Distributed Energy Resources: APS Awarded Renewable Integration Project of Year at DistribuTECH

    This blog is a reprint from Microgrid Knowledge.

     

    The U.S. energy industry is in the middle of a significant transition. The status quo is shifting towards a more decentralized and dynamic two-way system, with increasing amounts of utility-scale and distributed renewable generation.

     

    We are all familiar with the market drivers fueling this trend.  They range from renewable generation and distributed energy resource integration to grid reliability and stability as well as regulatory mandates and incentives.

     

    Microgrids offer organizations (utilities, universities, hospitals, commercials and industrials, and others) increased reliability and resiliency to outages, flexibility and integration of variable renewable, forecasting and planning tools, load frequency control, inclusion of all network assets, and real-time optimization.

     

    Yet even with all these benefits, utilities, in particular, face technical, economic, and regulatory challenges when they consider deploying and/or integrating microgrids.  Technical issues might include bi-directional power flow, fault current contribution, and island operation.  Regulatory challenges may include rate structure, administrative burden, and ownership.

     

    When it comes to overcoming some of these challenges, we can learn significant lessons from Arizona Public Service (APS), which was awarded the Renewable Integration Project of the Year at DistribuTECH – the largest annual transmission and distribution conference in North America – early this month for its Solar Partner Program.  The $30 million, utility-owned residential rooftop solar pilot program includes nearly 1,600 homes with 10 MW of total installed capacity and seeks to understand the role of solar on peak loads, inverters, and energy storage.

     

    Unique Approach

     

    Both the technology and the business model differentiate this unique pilot project.  Unlike the typical application where the homeowner owns the solar assets, APS owns the residential rooftop solar panel, installed on the homeowner’s roof.  APS “leases” the roof space from the homeowner for $30 per month.   For APS, the benefits are tremendous – it can completely control problem distribution feeders with highly penetrated PV.

    Through this Solar Partner Program, APS identified Siemens, a solution provider that could develop a cost-effective SCADA controller – a microgrid control used in a renewable integration application – with the capacity to control nearly 1,600 smart inverters across the Verizon cellular and Landis+Gyr AMI communications networks.  As APS continues to evaluate the pilot, Siemens has the technology to scale up to the number of smart inverters if APS moves beyond the pilot phase.

     

    Promising Results

     

    Initial results of the APS pilot program are promising.  In its report, “APS Solar Partner Program: Research Highlights,” the Electric Power Research Institute (EPRI) demonstrates that smart inverters help grid operators manage distributed energy resources more effectively.  Specifically, according to the report:

     

    • Distribution system operators communicated daily commands to the smart inverters and monitored outputs, demonstrating that smart inverters are of value to grid operators.
    • Many PV systems will produce a steady reduction of peak load on distribution equipment.
    • As the report highlights, “The inverters followed the commanded functions in the field with limited impact to their energy production.”

     

    If the success of the APS Solar Partner Program is any indication, microgrid management systems, distributed generation monitoring, and advanced controllers will play a critical role in helping APS take this pilot to scale.  And, because of APS’s success, more utilities may have the proof they need to transition to a prosumer business and energy delivery/management model.

     

    How can utilities take the reins of this transformation and best leverage resources within existing infrastructure and business constraints? Join the Hawaiian Electric Company, Accenture, and Siemens as we take a deeper look at DER trends across the energy industry and how utilities are addressing them in an upcoming webinar.

    ...
  • Harald Mayer 20/12/2016

    Strategische Ersatzteile clever planen

    Für eine zuverlässige Betriebsführung von Energieversorgungssystemen ist die intelligente Ersatzteilvorhaltung entscheidend. Häufig stellt diese Lagerhaltung für Hoch- und Mittelspannungsschaltanlagen Energieversorger jedoch vor erhebliche Herausforderungen.

     

    So kann die Instandhaltung von Umspannwerken z. B. unerwartet hohe Kosten verursachen, u. a. durch:

     

    • zu wenige verfügbare Ersatzteile,
    • zu lange Lieferzeiten und
    • eine ineffiziente oder fehlende Lagerhaltungsstrategie.

     

    Seit Jahrzehnten unterstützt Siemens seine Kunden weltweit dabei ihre Anlagen Ressourcen schonend zu betreiben, so auch bezüglich einer strategisch sinnvollen Ersatzteilvorhaltung.

     

    Siemens bietet diesen Service an als Strategic Spare Parts Solution (SSPS). Für den Kunden heißt das: Kosten einzusparen und gleichzeitig die Zuverlässigkeit und Leistung von Anlagen zu steigern.

     

    SSPS unterstützt Kunden mit ihrem Bedarf entsprechenden Empfehlungen für das Ersatzteilmanagement. Diese Empfehlungen basieren auf detaillierten Untersuchungen und Analysen.

     

    Unsere SSPS Experten führen den Kunden durch einen Analyse- und Planungsprozess, der folgende Schritte umfasst:

     

    1. Analyse der installierten Anlagen: Der Wartungsstatus wird geklärt, sowie die Ersatzteilverfügbarkeit durch den Hersteller.
    2. Inspektion der Ersatzteillagerung: Ein weitverbreitetes Problem sind veraltete Teile oder die Überschreitung der Haltbarkeit.
    3. Ersatzteilempfehlungen: Diese basieren auf der Analyse von Lagerhaltung, -bestand, und Lieferzeiten.
    4. Zustandsbewertung der Schaltanlagen: Gegen Ende des SSPS Prozesses erstellt der Siemens Experte einen detaillierten Bericht des Anlagenstatus, einschließlich kurz-, mittel- und langfristiger Empfehlungen.
    5. Strategische Ersatzteillösung: Auf Basis der Ergebnisse aus den Schritten 1-4  erstellt Siemens ein individuelles Angebot für strategische Ersatzteile. Optional übernimmt Siemens die Lagerhaltung.

     

    Durch den SSPS Prozess erhalten Kunden ein umfassendes Verständnis für den langfristigen Bedarf an Ersatzteilen und wie dieser möglichst effizient gedeckt werden kann.

     

    Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite.

     

    Für Fragen können Sie uns auch direkt kontaktieren.

     

    Sie können sich gerne für unseren Newsletter registrieren

    ...