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Ursula Lang |

Frische Ideen und kluge Köpfe - Siemens richtet „Hackathon“ zum Thema Industrial Security in Aachen aus

    

 

Aachen. Mitte Oktober 2017 fand im Cybernetics Lab der Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen der Siemens Hackathon zum Thema Industrial Security statt. Insgesamt 7 Gruppen bestehend aus insgesamt 31 Studenten aus verschiedenen Fachbereichen erarbeiteten zu verschiedenen Problemstellungen Lösungskonzepte – die besten drei wurden prämiert. Ziel des Hackathons ist es zum einen, interessante Bewerber kennenzulernen, und zum anderen „frischen Wind“ und neue Lösungsansätze für Herausforderungen der Branche zu finden.

 

Siemens richtete Ende Oktober 2017 den Hackathon in Kooperation mit der Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen aus und konnte dazu als Location auf das Cybernetics Lab des Kooperationspartners zurückgreifen. Aufgeteilt in sieben Gruppen konnten die insgesamt 31 Nachwuchskräfte von morgen aus jeweils fünf Aufgaben eine zum Thema Industrial Security in der Digitalisierung auswählen, die es dann von früh morgens bis teilweise spät in die Nacht zu bearbeiten galt. Dabei standen den jungen Leuten Experten von Siemens mit Rat und Tat zur Seite. Am Sonntagnachmittag fand die Präsentation der Ergebnisse samt Prämierung der besten Teams statt. Die Jury bestand aus Siemens-Spezialisten und Professoren der Universität Aachen.

 

Bis die Köpfe rauchen

Das bestplatzierte Team war die Gruppe „The Gnu Man Group“, die ein Asset Information System bestehend aus Netzwerktools und Programmen zur Systemanalyse entwickelten, um Anlagen durch ein passendes Asset Management immer auf dem neuesten Stand zu halten. Platz zwei ging an „Denken hilft“, die mit Snap7 die Datenbausteine eines PLC (Programmable Logic Controller) analysierten. Auf Basis der so gewonnenen Daten entwickelte das Team einen Wahrscheinlichkeitsalgorithmus, der bei Anlagen und Prozessen anormales Verhalten vom Regelverhalten unterscheiden kann. Die Gruppe „Das Team“ überzeugte auf dem dritten Platz mit der Kombination aus einem einfachen Scanner zur Netzwerkanalyse mit dem Programm zum Auslesen der PLC-Daten, um Teilnehmer in Netzwerken schneller zu finden und die Informationen zu diesen Teilnehmern schnell und einfach in einer Datenbank zu hinterlegen. Der Hackathon dient sowohl dem Kennenlernen neuer Talente als auch der Suche nach frischen, neuen und kreativen Ideen für Lösungen zu aktuellen Problemstellungen der Industrial Security im Kontext der Digitalisierung. 

 

Wenn Hacker „Marathon laufen“

Der Begriff Hackathon setzt sich zusammen aus Hackathon „Hack“ und „Marathon“ und bezeichnet eine kollaborative Software- und Hardwareentwicklungsveranstaltung. Der Hackathon zum Thema Industrial Security fand vom 20. bis zum 22. Oktober 2017 in Aachen statt. Veranstaltungsauftakt war am Freitag mit der Vorführung einer Automatisierungsanlage (Festo-Model), Leihgabe des Customer Services Expert-House, sowie der Einführung in die Aufgaben für die 31 teilnehmenden Studenten verschiedener Fachrichtungen und Semester.

 

Bildunterschriften

Im Rahmen eines Hackathons, der von Siemens und der Universität Aachen ausgerichtet wurde, widmeten sich 31 Studenten verschiedener Fachrichtungen Problemstellungen aus dem Bereich der Industrial Security in der Digitalisierung.

Veranstaltungsort des Hackathons was das Cybernetics Lab der RWTH Aachen.

Bei den verschiedenen Aufgabenstellungen standen den jungen Leuten die Experten von Siemens mit Rat und Tat zur Seite.

Aufgeteilt in sieben Gruppen tüftelten die Studenten bis in die frühen Morgenstunden an ihren Lösungen.

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