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Ursula Lang |

Wettbewerbsvorteil - Solid Edge hilft französischer Forschungsfirma bei der Entwicklung hochwertiger Spritzgußformen

   

 

 

La Balme-de-Sillingy/Frankreich. Mold’Alp ist ein Forschungsunternehmen, das auf den 3D-Entwurf von Werkzeugen für Kunststoffspritzgußformen spezialisiert ist. Um seine Wettbewerbsfähigkeit in Frankreich und darüber hinaus zu behaupten, den Kundenanforderungen an Qualität und Vorlaufzeiten zu genügen und die Komplexität der Formenwerkzeuge zu meistern, setzt Mold’Alp auf Solid Edge für Flexibilität im Design, Bedienkomfort und Zuverlässigkeit. Mit der Software vom Spezialisten für Product Lifecycle Management (PLM), Siemens PLM Software, verkürzt das Unternehmen die Änderungszeiten um zwei Drittel, schließt Fehler praktisch aus, verbessert die Qualität und sichert sich so seinen internationalen Wettbewerbsvorsprung

    

Mold’Alp ist ein Forschungsunternehmen, das auf den 3D-Entwurf von Werkzeugen für Kunststoffspritzgußformen spezialisiert ist. Das Unternehmen mit Sitz in Hochsavoyen entwirft Spritzgußformen, die in unterschiedlichen Branchen wie dem Automobilbau, Konsumgütern, Pharma und in der Medizin für Produkte wie Deckel, Spitzen, Henkel, Drucksensoren, Durchflusssteuerungssysteme und vieles andere mehr verwendet werden. Um sich gegenüber dem Wettbewerb sowohl in Frankreich als auch international zu behaupten, verlässt sich Mold’Alp auf seine Expertise, Vielseitigkeit und die Qualität seiner Leistungen. Seine Kunden sind besonders anspruchsvoll in puncto Qualität und Produktionszeiten. Um diese Anforderungen zu erfüllen, weiß das Unternehmen, dass es sich auf die Software Solid Edge von Siemens PLM Software, verlassen kann, um die Kundenansprüche in Bezug auf Qualität und Vorlaufzeiten zu erfüllen.

 

Außerordentliche Flexibilität

Die Synchronous Technology in Solid Edge bietet eine enorme Flexibilität im 3D-Entwurf. Sie ermöglicht es dem Anwender, intuitiv in der Struktur des Produkts zu arbeiten, ohne sich um die Modellierungsumgebung kümmern zu müssen. Die Modellierungstechniken können zur Erstellung neuer Teile eingesetzt werden oder zur Änderung bestehender nativer Solid Edge-Teile und Daten, die von anderen CAD (Computer-Aided Design) -Lösungen erstellt wurden, ohne die Baugruppenumgebungverlassen zu müssen. Infolgedessen können Anwender leicht und frei navigieren und innerhalb des Modells arbeiten. „Ein bisschen ist es so, als wenn ein Boot zu stampfen beginnt: dann muss man es schnell stabilisieren können“, erläutert der Unternehmensgründer Thierry Blain. 

 

Hervorragende Ergonomie

Blain unterstreicht auch die ergonomischen Eigenschaften von Solid Edge. Er bemerkt, wie außerordentlich intuitiv die Software im Vergleich zu anderen CAD-Lösungen ist, die er im Einsatz bei seinen Kunden beobachtet hat. „Schon nach ein paar Stunden Einführung war ich einsatzbereit“, sagt Blain. „Dann habe ich alleine die Funktionalitäten erkundet und mir im Grunde alles selbst beigebracht. Mit dem Solid Edge Radialmenu und dem Einsatz einer 3D-Maus habe ich enorm viel Zeit einsparen können. Die Tastatur benutze ich nur zur Texteingabe, alles andere mache ich über die zwei Mäuse.“

 

Zuverlässigkeit und Stabilität

„Ich war immer sehr angenehm überrascht von der Stabilität von Solid Edge, selbst nachdem ich neue Versionen installiert habe“, fügt Blain hinzu. „Für ein mittelständisches Unternehmen wie uns ist es einfach nicht denkbar, das Geschäft für ein paar Stunden oder sogar Tage niederzulegen. Ein führendes Geschäft muss sich einfach auf zuverlässige Arbeitsmittel verlassen können. Mit Solid Edge brauchte ich mir nie Gedanken zur Überarbeitung von Modellen nach einer Versionsänderung machen. Für mich persönlich ist das viel wichtiger als irgendeine schicke Funktionalität.“

 

Änderungszeiten um zwei Drittel reduziert

Der Entwurfsprozess für eine Form läuft in verschiedenen Schritten ab. Im ersten Schritt wird das digitale 3D-Formenmodell des Teils, das der Kunde zur Verfügung stellt, analysiert, um festzustellen, ob es mit dem Kunststoffspritzgußverfahren kompatibel ist. Ist das nicht der Fall, wird zwischen dem Kunden und der Forschungsabteilung von Mold’Alp ein Dialog hergestellt, bevor die notwendigen Änderungen an dem Teil vorgenommen werden. Anschließend wird das tatsächliche 3D-Modell des Werkzeugs entworfen und dabei die Trennfläche und die Positionierung des Einspritzpunkts festgelegt. „Wenn an dieser Stelle weitere Untersuchungen notwendig werden, können wir spezielle Rheologiewerkzeuge wie zum Beispiel die von Cadflow einsetzen, die eine direkte Schnittstelle zu Solid Edge haben“, erläutert Blain. „Mit diesen Tools können wir die Lage und Zahl der Einspritzpunkte optimieren, Schweißnähte und Lufteinschlussstellen erkennen und die Einspritzung so entwickeln, dass alle Anforderungen an das Spritzgußteil erfüllt werden.“ Der Entwurfsprozess für das Spritzgußwerkzeug verläuft selten reibungslos: die Teilegeometrie kann jederzeit geändert werden, und in diesem Fall müssen die Änderungen der Geometrie oft sehr dringend auf das Werkzeug übertragen werden. „Mit der bei Solid Edge vorhandenen Mehrkörperfunktion können alle betreffenden Elemente automatisch bewegt werden. Damit verkürzen sich die Änderungszeiten um mindestens zwei Drittel, und es besteht keine Gefahr, dass ein Element vergessen wird, das bedeutet wiederum Zeiteinsparung, verbesserte Qualität und Seelenfrieden bzw. Sicherheit. Genau um das geht es für mich.“

 

Teileentwurf und Analyse

Mold’Alp arbeitet auch an Projekten zur Teileuntersuchung und möchte diese Tätigkeiten in Zukunft ausbauen. Blain zitiert das Beispiel eines innovativen Projekts in der Medizintechnik: „Wir haben mit einem Startup an einem sechsachsigen Robotergriff gearbeitet, der Chirurgen während der Operationen an der Wirbelsäule unterstützen soll“, erläutert er. „Auf der Grundlage einer Vorstudienskizze haben wir den Griff von A bis Z mit Solid Edge entworfen.“ Auch hier will Mold’Alp auf die Expertise seiner Werkzeugmacher aufbauen. „Wenn man ein Teil entwirft, geht es natürlich nicht nur um die Einhaltung der Spezifikationen, man muss auch an die Randbedingungen der Herstellung selbst denken, wie zum Beispiel die technische Durchführbarkeit und die Kosten“, sagt Blain.

 

Bildunterschriften
Um vor dem Wettbewerb sowohl in Frankreich als auch international bestehen zu können, setzt Mold’Alp Solid Edge von Siemens PLM Software ein.
Mit Solid Edge kann Mold’Alp die Ansprüche seiner Kunden in Bezug auf Qualität und Produktionszeit erfüllen.
Die Synchronous Technology von Solid Edge ermöglicht es dem Anwender intuitiv in der Struktur des Produkts zu arbeiten, ohne sich dabei um die Modellierungsumgebung kümmern zu müssen.
Der Entwurfsprozess für das Formenwerkzeug verläuft selten ohne Probleme: die Teilegeometrie kann sich jederzeit ändern, und die Änderungen der Geometrie müssen dann kurzfristig in das Werkzeug übertragen werden.

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