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Ursula Lang |

Siemens und Partner treiben Digitalisierung der industriellen Produktion weiter voran

  • Förderprojekt „Road to Digital Production (R2D)“ zielt auf die Umsetzung des Smart Factory-Konzepts
  • Durchführung im Rahmen des Förderprogrammes „Informations- und Kommunikationstechnik“ des Freistaates Bayern 
  • Projektumsetzung in Partnerschaft mit dem Fraunhofer-Institut IIS/SCS für Integrierte Schaltungen, die Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS sowie den Unternehmen iTiZZiMO und KINEXON

 

Mit dem Ziel, verbesserte Technologien, Schnittstellen und Infrastrukturen für die Realisierung einer digitalen industriellen Produktion zu entwickeln, beteiligt sich Siemens mit drei Partnern am Förderprojekt „Road to Digital Production (R2D)“ des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie. Seit September 2016 arbeitet das interdisziplinäre Expertenteam daran, die Prozesslandschaft der industriellen Massenproduktion bis auf die Werkstattebene digital zu erfassen und zu integrieren.

 

Im Rahmen der Initiative Bayern Digital des Bayerischen Wirtschaftsministeriums startete Siemens gemeinsam mit den Partnern Fraunhofer- IIS, Fraunhofer SCS, iTiZZiMO und KINEXON in das für 26 Monate angelegte Förderprojekt „Road to Digital Production (R2D)“. Erklärtes Ziel ist es, die Entwicklung von Produkten und Technologien zur Realisierung einer digitalen industriellen Produktion weiter voranzutreiben. Die Forschungs- und Entwicklungsergebnisse sollen zeigen, dass durch die Digitalisierung sowohl Effizienzsteigerungen als auch optimale Qualitätssicherung möglich sind. In diesem Sinne sollen sie dabei helfen, neue Technologien für „Cyber-Physische Produktionssysteme (CPPS)“ zu entwickeln sowie Grundsätze und Methoden bei der Fertigung und Montage eines Produktes mit der Losgröße 1 zu definieren. Es soll gezeigt werden, wie vertikale Digitalisierung unter Einbezug von Informationen aus den IT-Systemen für Auftragsabwicklung und Engineering erfolgreich umgesetzt und eine echtzeitfähige, papierlose und intelligente Fertigung realisiert werden kann.

 

Die vollständige Pressinformation finden Sie hier

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